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	<title>admin &#8211; ÖGAM</title>
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	<description>Österreichische Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin</description>
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	<title>admin &#8211; ÖGAM</title>
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	<item>
		<title>Diagnoseerfassung in der Allgemeinmedizin</title>
		<link>https://oegam.at/2022/03/diagnoseerfassung-allgemeinmedizin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 13:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[ICPC]]></category>
		<category><![CDATA[Kodierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Covid-19 Pandemie hat den eklatanten Mangel an belastbaren Daten aus der österreichischen Primärversorgung einmal mehr deutlich aufgedeckt. So kann zum Beispiel die Frage: „wieviel Risikopatienten werden in der Primärversorgung&#8230;&#160;<a href="https://oegam.at/2022/03/diagnoseerfassung-allgemeinmedizin/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Diagnoseerfassung in der Allgemeinmedizin</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Covid-19 Pandemie hat den eklatanten Mangel an belastbaren Daten aus der österreichischen Primärversorgung einmal mehr deutlich aufgedeckt. So kann zum Beispiel die Frage: „wieviel Risikopatienten werden in der Primärversorgung behandelt?“ nur über Medikationsdaten der Krankenversicherungen (unzureichend) beantwortet werden.</p>



<p>Die Antwort auf die Frage: „wie viele Covid-19 Patienten werden durch die Primärversorgung betreut?“ muss ebenso offenbleiben.</p>



<p>Evaluierbare Diagnosedaten aus den tausenden Kassenordinationen existieren nicht, da sie ohne Code als Textdiagnosen dem Krankenversicherungsträger geschickt werden. Diese sind elektronisch nicht fassbar.<br>Eine Erhebung belastbarer Daten aus der weitaus überwiegenden Mehrzahl der primärversorgenden Ordinationen wäre deshalb wünschenswert.</p>



<p>Außerdem führt das Fehlen von Daten auch dazu, dass die allgemein medizinischen Ordinationen in der österreichischen Versorgungslandschaft schlecht wahrnehmbar sind. Sie sind für die medizinische Versorgungsforschung nicht gut evaluierbar und für die Politik schlecht fassbar.<br>Lediglich PVES sind in Österreich dazu verpflichtet Diagnosen in ICPS2 zu codieren.</p>



<p>Daher hat die OEGAM ein Pilot Projekt zur Codierung in allgemeinmedizinischen Ordinationen gestartet: Mit Hilfe eines erweiterten ICPC-2-Wortnetzes (Thesaurus) soll die zurzeit etwas mühsame Code Suche Geschichte werden. In der klinischen Praxis angewandte Begriffe werden in das Diagnosen-Suchfeld eingetragen und automatisch dem entsprechenden Code zugewiesen. Die Codierung erfolgt daher überwiegend indirekt über Eingabe der Begriffe.</p>



<p>Weitere Informationen werden regelmäßig auf der Projektseite ergänzt:&nbsp;<a href="https://oegam.at/icpc-2/">https://oegam.at/icpc-2</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>gemeinsam gut entscheiden</title>
		<link>https://oegam.at/2020/07/gemeinsam-gut-entscheiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 13:52:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinsam gut entscheiden]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier finden Sie die fünf wichtigsten Behandlungen und Untersuchungen in der Allgemeinmedizin, die wenig Nutzen und viele Nachteile haben. Die Initiative &#8220;gemeinsam gut entscheiden&#8221; hat diese gemeinsam mit der Österreichischen&#8230;&#160;<a href="https://oegam.at/2020/07/gemeinsam-gut-entscheiden/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">gemeinsam gut entscheiden</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie die fünf wichtigsten Behandlungen und Untersuchungen in der Allgemeinmedizin, die wenig Nutzen und viele Nachteile haben. Die Initiative &#8220;gemeinsam gut entscheiden&#8221; hat diese gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (ÖGAM) sorgfältig ausgewählt, mit Hilfe aktuellster wissenschaftlicher Erkenntnisse überprüft und in kompakter Form für Sie zusammengefasst.</p>
<p>Mehr Informationen auch unter <a href="https://www.gemeinsam-gut-entscheiden.at/">https://www.gemeinsam-gut-entscheiden.at/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorstellungen zu einem Facharzt Allgemein- und Familienmedizin</title>
		<link>https://oegam.at/2020/07/facharzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2020 07:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Facharzt]]></category>
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					<description><![CDATA[Im März 2020 hat die ÖGAM ihm Rahmen ihrer jährlichen Klausur und Generalversammlung ein Papier zum Facharzt bzw. Fachärztin für Allgemein- und Familienmedizin entwickelt. Dem ging ein intensiver Meinungsbildungsprozess voraus.&#8230;&#160;<a href="https://oegam.at/2020/07/facharzt/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Vorstellungen zu einem Facharzt Allgemein- und Familienmedizin</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2020 hat die ÖGAM ihm Rahmen ihrer jährlichen Klausur und Generalversammlung ein Papier zum Facharzt bzw. Fachärztin für Allgemein- und Familienmedizin entwickelt. Dem ging ein intensiver Meinungsbildungsprozess voraus. Die nun vorliegenden Positionen erscheinen der ÖGAM als sinnvolle und wünschenswerte Grundlage für den weiteren Diskussionsprozess.</p>
<p><img decoding="async" class=" size-full wp-image-175" src="https://oegam.at/wp-content/uploads/2020/07/facharztpapier-v20200516.pdf" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versorgung sichern</title>
		<link>https://oegam.at/2020/03/versorgung-sichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 16:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[COVID-19]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Tage sind für uns alle schwierig und eine enorme große Herausforderung. Wir Hausärzte stehen der Bevölkerung selbstverständlich weiterhin in allen Gesundheitsfragen und mit vollem Einsatz zur Verfügung. Wir danken schon jetzt allen unseren MitarbeiterInnen aber auch PatientInnen, die uns helfen, diese Herausforderung gemeinsam zu meistern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die hausärztliche Versorgung muss gesichert bleiben</h2>
<p><em>Wien (<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200316_OTS0129/die-hausaerztliche-versorgung-muss-gesichert-bleiben">OTS</a>)</em> &#8211; Da es Empfehlungen gibt, die Grundversorgung wegen der Gefährdung von niedergelassenen Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmedizinern zu reduzieren, wollen wir als ÖGAM (Österreichische Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin) dazu klar Stellung nehmen:</p>
<p>Wir niedergelassenen Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmediziner sind natürlich in dieser sehr schwierigen Situation, die alle ÖsterreicherInnen trifft, mit der gesamten Bevölkerung solidarisch und werden &#8211; was wir immer tun &#8211; die Grundversorgung der Bevölkerung im vollen notwendigen Umfang aufrecht halten. Das ist unser Auftrag, den wir als Ärztinnen und Ärzte haben und wir werden diesen Auftrag mit allem Einsatz erfüllen.</p>
<p>Das bedeutet aber, dass wir sowohl uns als auch unsere Ordinationsmitarbeiter auch im Sinne unserer Patientinnen und Patienten schützen müssen, um über unsere Ordinationen den Corona Virus Covid-19 nicht zu verbreiten. Wir werden die persönlichen Kontakte auf ein Minimum reduzieren, sehr viel Konsultationen über Telefon oder andere technische Möglichkeiten ablaufen lassen und nur jene PatientInnen in die Ordinationen holen, die wirklich akut ärztliche Hilfe benötigen. Alle nicht sofort notwendigen Untersuchungen und Therapien werden verschoben. Wir bitten für diese zeitlich begrenzten Maßnahmen um Verständnis!</p>
<p>Die ÖGAM hat dazu für alle Kolleginnen und Kollegen ganz klare Handlungsanweisungen publiziert und wird diese auch laufend an die spezifische Situation anpassen.</p>
<p>Neben uns Allgemeinmedizinerinnen und -medizinern sind viele andere Gesundheitsberufe in der Grundversorgung tätig. Wir alle gemeinsam &#8211; mobile Dienste, Rettungswesen, Apotheken und andere &#8211; werden in bester Kooperation die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen.</p>
<p>Diese Tage sind für uns alle schwierig und eine enorme große Herausforderung. Wir Hausärzte stehen der Bevölkerung selbstverständlich weiterhin in allen Gesundheitsfragen und mit vollem Einsatz zur Verfügung. Wir danken schon jetzt allen unseren MitarbeiterInnen aber auch PatientInnen, die uns helfen, diese Herausforderung gemeinsam zu meistern.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hausärzte sind nicht ersetzbar</title>
		<link>https://oegam.at/2020/03/hausaerzte-sind-nicht-ersetzbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator ]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine niederschwellige und wohnortnahe Versorgung sichert die solidarische und ubiquitäre Versorgung der österreichischen Bevölkerung. Erstversorgungsambulanzen können diese Rolle nicht übernehmen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hausärzte sind durch Ambulanzen nicht ersetzbar</h2>
<p>Wien (<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200312_OTS0153/hausaerzte-sind-durch-ambulanzen-nicht-ersetzbar">OTS</a>) &#8211; Die österreichische Gesellschaft für Allgemein-und Familienmedizin (ÖGAM) sieht sich aufgrund der jüngsten Aussagen relevanter Entscheidungsträger und Meinungsbildner in Österreich zu einem Statement über die hausärztliche Versorgung im Interesse ihrer Mitglieder und der österreichischen Bevölkerung verpflichtet:</p>
<p>Eine niederschwellige und wohnortnahe (und damit per Definitionem hausärztliche) Versorgung SICHERT die solidarische und ubiquitäre Versorgung der österreichischen Bevölkerung – INSBESONDERE auch von Personengruppen mit erhöhter Vulnerabilität (u.a. alt, chronisch und mehrfach krank). Erstversorgungsambulanzen können diese Rolle nicht übernehmen.</p>
<p>Internationale Erkenntnisse zeigen, dass die Kontinuität der Betreuung die Morbidität und die Mortalität der Patienten senkt. Patienten, die sich in einer konsequenten Betreuung beim gleichen Arzt – mit all ihren Anliegen – befinden, sind gesünder und leben länger. Dieser Arzt ist definitionsgemäß der primärversorgende Haus- und Familienarzt.</p>
<p>Zu überlegen bleibt aber: wie gut ist es, unwissenschaftliche – wenn nicht sogar versorgungsgefährdende Aussagen mit fehlender Wertschätzung für die Kollegen zu tätigen. Oder auch öffentlich einer Schwächung der allgemeinmedizinischen Kompetenz in einer Zeit zu postulieren, in der ein voller Einsatz der hausärztlichen Kollegen dringend notwendig ist, um die solidarische Versorgung im Land aufrecht erhalten zu können? In einer Zeit, wo unsere Belastung im Dienste der Gesundheit und der Sicherheit unserer Patienten und der gesamten Bevölkerung noch weiter steigen wird – sowohl auf kurze als auch lange Sicht. Junge Kollegen werden sich noch weiter von der Hausarztmedizin abwenden und weitere Vertragspartner dem Gesundheitssystem verloren gehen.</p>
<p>Berechtigter, fundierter Kritik gegenüber sind wir nicht nur zugänglich, sie ist uns &#8211; in Kombination mit einer konstruktiven, wertschätzenden Grundhaltung &#8211; willkommen: wir üben sie auch selbst.</p>
<p>Die ÖGAM legt seit Jahren und immer wieder ausgearbeitete, wissenschaftlich fundierte Konzepte zu einer besseren Betreuung und Versorgung chronisch Kranker vor und ist um eine kontinuierliche Verbesserung im hausärztlichen System bemüht. Eine Unterstützung durch die Patientenanwaltschaft aufgrund gemeinsamer Interessen – eine gesicherte Versorgung der Österreicher – wäre hier immer schon willkommen gewesen und wäre mehr denn je angebracht.</p>
<p>Aussagen wie die von Dr. Bachinger und ähnlichen Charakters lösen große Sorge bei unserer Fachgesellschaft aus &#8211; denn sie können in ihrer Wirkung nicht rückgängig gemacht werden, sie schaden der Allgemein-und Familienmedizin und somit der solidarischen Versorgung Österreichs.</p>
<p>Quellen beim Verfasser</p>
<p>gezeichnet:</p>
<p>Präsidium der ÖGAM</p>
<p>Dr. Christoph Dachs, Dr. Thomas Jungblut, Dr. Susanne Rabady, Dr. Ursula Doringer, Dr. Herbert Bachler, Dr. Stephanie Poggenburg, Dr. Peter Kowatsch, Dr. Walter Heckenthaler, Dr. Renate Hoffmann-Dorninger, Dr. Maria Wendler</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues aus EQuiP</title>
		<link>https://oegam.at/2019/12/neues-equip/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 08:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[EQuiP]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim 56. Treffen der europäischen Gesellschaft für Qualität und Sicherheit in der Allgemeinmedizin (EQuiP) hat die Salzburger Allgemeinmedizinerin Andrea Bitschnau-Friedl Österreich vertreten. Die angesprochenene Themen sind für die Allgemeinmedizin von&#8230;&#160;<a href="https://oegam.at/2019/12/neues-equip/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Neues aus EQuiP</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim 56. Treffen der europäischen Gesellschaft für Qualität und Sicherheit in der Allgemeinmedizin (EQuiP) hat die Salzburger Allgemeinmedizinerin Andrea Bitschnau-Friedl Österreich vertreten. Die angesprochenene Themen sind für die Allgemeinmedizin von höchster Relevanz: neben der immer wieder auftretenden Lieferengpässe von Arzneimitteln beschäftigt sich EQuiP derzeit auch intensiv mit der &#8220;Out-of-Hours&#8221;-Versorgung, also den Notdiensten außerhalb der normalen Arbeitszeit.</p>
<p>Mehr Informationen finden sich im aktuellen EQuiP-Newsletter unter: <a href="http://bit.ly/EQuiPNewsletter28">http://bit.ly/EQuiPNewsletter28</a> and the Final EQuiP 2019 Newsletter: <a href="http://The Final EQuiP 2019 Newsletter Access it here: http://bit.ly/EQuiPNewsletter29">http://bit.ly/EQuiPNewsletter29</a></p>
<p>Die nächsten Veranstaltungen sind die EQuiP Konferenz von 8.-9. Mai 2020 in Utrecht, NL it dem Motto &#8220;Call me a doctor!&#8221;. Dabei werden unter anderem Themen wie Telefontriage, innovative diagnostische Hilfsmittel oder die Akutversorgung diskutiert. Mehr Infos unter: <a href="https://equip.woncaeurope.org/events/equip-conference-2020-call-me-doctor">https://equip.woncaeurope.org/events/equip-conference-2020-call-me-doctor</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verbesserung der Ausbildungsqualität ist die wichtigste Maßnahme gegen Allgemeinmedizinermangel</title>
		<link>https://oegam.at/2019/08/verbesserung-ausbildungsqualitaet-wichtigste-massnahme-gegen-allgemeinmedizinermangel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2019 10:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausärztemangel]]></category>
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					<description><![CDATA[Verbesserung der Ausbildungsqualität ist die wichtigste Maßnahme gegen Allgemeinmedizinermangel]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien (OTS)</em> &#8211; Das Problem des Nachfolgemangels in der Allgemeinmedizin ist in der Tat vielschichtig. Eine zentrale Ursache lässt sich sehr rasch identifizieren: die postgraduelle Ausbildung.</p>
<p>„Es gibt immer noch einen großen Anteil an JungmedizinerInnen, die während ihrer Allgemeinmedizin-Ausbildung in ein Sonderfach wechseln“, sagt Dr. Markus Brose, Arzt in Ausbildung für Allgemeinmedizin in Niederösterreich und Vorstandsmitglied der Jungen Allgemeinmedizin Österreich (JAMÖ). Dazu kommt, dass die Ausbildung immer noch nicht mit einem Facharzttitel abgeschlossen wird.</p>
<p>Somit ist es kein Mangel an Studierenden, sondern ein Mangel an JungärztInnen, die sich nach dem Studium für die Allgemeinmedizin entscheiden und tatsächlich auch dort bleiben.</p>
<p>„Offenbar sind die derzeitigen Ausbildungsbedingungen nicht dazu geeignet, junge Ärztinnen und Ärzte im Fach Allgemeinmedizin zu halten. Hier liegt eindeutig der größte Hund begraben.“, sagt auch JAMÖ-Obmann und Arzt für Allgemeinmedizin Dr. Sebastian Huter. „Eine massive Qualitätsinitiative für die Ausbildung und der Facharzttitel für Allgemeinmedizin ist die wichtigste und wahrscheinlich auch kosteneffizienteste Maßnahme, um dem Allgemeinmedizin-Mangel nachhaltig zu begegnen.“</p>
<p>Ähnliche Lösungsmöglichkeiten sieht Dr. Christoph Dachs, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM) bereits im Studium: „Das Problem beginnt schon im ersten Semester. Junge Kolleginnen und Kollegen brauchen von Beginn an positiven Kontakt mit der Allgemeinmedizin. An den Universitäten führt diese jedoch immer noch ein Schattendasein. Das muss sich dringend ändern.“</p>
<p>Dr.<sup>in</sup> Susanne Rabady, Präsidentin der Niedersöterreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (NÖGAM) legt einen weiteren Fokus auf die Rahmenbedingungen in der Praxis: „Besonders in ländlichen Regionen ist die Förderung von unkomplizierten und flexiblen ärztlichen Zusammenarbeitsformen genauso unumgänglich, wie die Unterstützung interprofessioneller Zusammenarbeit mehrerer Berufsgruppen. Das bedeutet: unbürokratische Förderung von (Sprengel-) Netzwerken und einer Vielfalt von Zusammenschlüssen, von der kleinen bis zur großen Gruppenpraxis.“</p>
<p>Alle verweisen auch auf den Masterplan Allgemeinmedizin der ÖGAM (<a href="https://oegam.at/masterplan-allgemeinmedizin/">https://oegam.at/masterplan</a>), mit dem bereits ein faktenbasiertes Gesamtkonzept zur Attraktivierung der Allgemeinmeizin vorliegt.</p>
<h4>Rückfragen &amp; Kontakt:</h4>
<p>Dr. Susanne Rabady<br />Ärztin für Allgemeinmedizin<br />Präsidentin der Niederösterreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (NÖGAM)<br />Präsidiumsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ÖGAM fordert freiweilliges Einschreibemodell</title>
		<link>https://oegam.at/2019/06/oegam-fordert-freiweilliges-einschreibemodell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 19:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hausarztzentrierte Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Primärversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensarzt]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein rezente Studie der Meduni Wien hat einen bedenklichen Trend offenbart: Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher nehmen Facharztpraxen und Spitalsambulanzen in Anspruch, ohne zuvor ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt konsultiert&#8230;&#160;<a href="https://oegam.at/2019/06/oegam-fordert-freiweilliges-einschreibemodell/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">ÖGAM fordert freiweilliges Einschreibemodell</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein rezente <a href="https://doi.org/10.1093/eurpub/ckz050">Studie</a> der Meduni Wien hat einen bedenklichen Trend offenbart: Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher nehmen Facharztpraxen und Spitalsambulanzen in Anspruch, ohne zuvor ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt konsultiert zu haben.</p>
<p>Die Österreichische Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM) unterstreicht in diesem Zusammenhang ihre Forderung nach einem freiwilligen Einschreibesystem im Sinne einer hausarztzentrierten Versorgung.</p>
<p>&#8220;Die Menschen können sich ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt aussuchen, sollen sich dann aber verpflichten, bei Gesundheitsproblemen zuerst auch dort Hilfe zu suchen. Akute Notfälle sind dabei natürlich ausgenommen.&#8221;, sagt Thomas Jungblut, Vizepräsident der ÖGAM im <a href="https://oe1.orf.at/player/20190629/557113/123727500">Ö1-Interview</a>.&nbsp; Wer sich für dieses System entscheidet, soll z.B. auch durch eine geringfügige Reduktion der Sozialversicherungsbeiträge profitieren, wie das in Deutschland im Rahmen von Pilotprojekten bereits erfolgreich umgesetzt wurde.</p>
<p>Die Maßnahme könnte für alle Beteiligten Vorteile bringen: Patienten würden davon profitieren, dass einige Probleme direkt beim Hausarzt gelöst werden könnten, die HausärztInnen könnten ihre Rolle als zentrale Koordinationsstelle in der Versorgung besser wahrnehmen und Ambulanzen hätten mehr Ressourcen für schwierige und anspruchsvolle Fälle.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesund schlafen</title>
		<link>https://oegam.at/2019/05/gesund-schlafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 13:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oegam.puntigam.biz/2019/05/28/gesund-schlafen/</guid>

					<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz hat eine Broschüre zum Thema &#8220;Gesund schlafen&#8221; für PatientInnen und Fachpersonen zu den erstellt. Darum geht es um den &#8220;gesunden&#8221; Schlaf, Schlafstörungen&#8230;&#160;<a href="https://oegam.at/2019/05/gesund-schlafen/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Gesund schlafen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz hat eine Broschüre zum Thema &#8220;Gesund schlafen&#8221; für PatientInnen und Fachpersonen zu den erstellt. Darum geht es um den &#8220;gesunden&#8221; Schlaf, Schlafstörungen und deren Diagnostik. Die ÖGAM war einer von mehreren Kooperationspartnern in der Erstellung dieser Broschüre.</p>
<p>&#8220;Schlafstörungen sind in Österreich weit verbreitet, aber oftmals lange Zeit nicht beachtet. Und das, obwohl erwiesenermaßen der Schlaf einen wesentlichen Einfluss auf Lebensqualität, geistige und körperliche Leistungsfähigkeit und auch das Immunsystem, den Stoffwechsel und das Herz-Kreislaufsystem hat.</p>
<p>In der vorliegenden Broschüre wird demnach primär auf die Bedeutung des Schlafes und die Breite des normalen Schlaf-Wach-Rhythmus eingegangen. In weiterer Folge werden Schlafstörungen, basierend auf den 6 Kategorien der International Classification of Sleep Disorders charakterisiert und auf deren diagnostische als auch therapeutische Möglichkeiten in allgemein verständlicher Art und Weise eingegangen. Ein eigenes Kapitel widmet sich auch den Schlafproblemen bei Kindern und Jugendlichen.&#8221; (<a href="https://www.sozialministerium.at/site/Gesundheit/Gesundheitssystem/Gesundheitsleistungen/Gesund_Schlafen">Quelle</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Als Landarzt im Waldviertel</title>
		<link>https://oegam.at/2018/12/landarzt-im-weinviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2018 17:10:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Landarzt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oegam.puntigam.biz/2018/12/22/landarzt-im-weinviertel/</guid>

					<description><![CDATA[Benedikt Hofbaur ist Kassenarzt im Waldviertel. Im Rahmen der NextDoc Karrieremesse in Wien erzählt er darüber, wie er Landarzt wurde und was diese Tätigkeit für ihn bedeutet. Das Video finden&#8230;&#160;<a href="https://oegam.at/2018/12/landarzt-im-weinviertel/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Als Landarzt im Waldviertel</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Benedikt Hofbaur ist Kassenarzt im Waldviertel. Im Rahmen der NextDoc Karrieremesse in Wien erzählt er darüber, wie er Landarzt wurde und was diese Tätigkeit für ihn bedeutet.</p>
<p>Das Video finden Sie unter <a href="https://www.nextdoc.at/als-landarzt-im-waldviertel/">https://www.nextdoc.at/als-landarzt-im-waldviertel/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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